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Ich glaube, wir haben den KI-Algorithmus für Bilder geknackt

Hochauflösende KI-Bilder in hyperrealistischer Qualität sind kein Zukunftsthema mehr. Sie sind die Eintrittskarte für professionellen KI-Einsatz

Wer heute mit KI wirklich ernsthaft arbeitet, kommt an hochauflösenden Visuals nicht vorbei. Ganzseitige Anzeigen in Hochglanzmagazinen. Großformatige Plakate. Messebau. Kunstdrucke hinter Glas oder auf Alu-Dibond. Markenwelten, die wirken sollen, nicht nur gefallen. Wer hier mit KI arbeiten will, braucht mehr als hübsche 4K-Bilder.

 

Und genau hier versagt der Markt

Die Erzeugung wirklich hochauflösender KI-Bilder ist bis heute kompliziert, teuer und ineffizient. Sie frisst Rechenleistung, Hardware und Zeit. Die Qualität ist oft inkonsistent, viele Ergebnisse sind für den professionellen Einsatz schlicht nicht gut genug. Zusätzlich unterliegen die meisten Anbieter strengen Zensuren, komplexen Lizenzmodellen und Nutzungsbeschränkungen. Unveränderte Veröffentlichungen sind teilweise untersagt. Der Einsatz für Markenanmeldungen oder geschützte Produktvisualisierungen ist oft ausgeschlossen.

Kurz gesagt: Die Tools sehen gut aus, aber sie liefern nicht das, was Profis brauchen.

 

Was wäre, wenn genau das kein Problem mehr wäre?

Was wäre, wenn man KI-generierte Bilder in kürzester Zeit in kompromissloser Qualität erzeugen könnte. In 100 Megapixeln. In echter Produktionsqualität. Zu nahezu jedem denkbaren Thema. Ohne Plattformabhängigkeit. Ohne Zensur. Ohne Lizenzfallen.

 

Unser futuristischer Cyberpunk in 10.000 x 10.000 Pixeln

Genau das haben wir realisiert

Wir sprechen hier nicht von Upscaling-Spielereien oder Marketingversprechen. Wir sprechen von echten 100-Megapixel-Bildern. Im 16:9-Format entspricht das rund 13.333 × 7.500 Pixeln, also etwa 13K (!). Das ist eine Auflösung, die selbst viele der teuersten professionellen Kameras nicht erreichen. Die meisten High-End-Kameras enden bei 40 bis 50 Megapixeln.

 

Hier ein Ausschnitt in 100 % aus der obigen Illustration:

Stilistisch bis ins kleinste Detail ausgereift. Diese filigrane Maserung in der Haut ist hier ein Stilmittel für diesen Illustrationsstil und nicht etwa ein Rechenfehler. In den kommenden Bildern wird dies deutlicher.

Und jetzt wird es richtig interessant:

Ein 100-Megapixel-Bild reicht bei klassischer Druckauflösung von 300 dpi für hochwertige Druckprojekte bis etwa 84 × 84 cm. Ohne Kompromisse. Ohne sichtbaren Qualitätsverlust.

Da bei den meisten Großformatdrucken – selbst bei Kunstdrucken hinter Glas oder auf Alu-Dibond – realistisch betrachtet lediglich rund 96 dpi benötigt werden, lassen sich unsere KI-Bilder problemlos auf Formate von etwa 2,65 × 2,65 Metern skalieren.

Und bei Produktionen mit größerem Betrachtungsabstand, etwa im Messebau, auf Bühnen oder in weitläufigen Ausstellungsflächen, sind Größen von 5 × 5 Metern und mehr absolut realistisch.

 

Nächstes Beispiel, diesmal hyperrealistische Fotografie:

Ebenfalls 100 Megapixel groß...

Und hier erneut ein Ausschnitt:

Wer erkennt hier noch, dass es sich um ein KI-Bild handelt?!

Es gibt weltweit kaum größere Bilder als das, was wir hier auf Knopfdruck erzeugen können.

All diese Bilder entstehen nicht über KI-Lizenzplattformen wie Nano Banana, Midjourney oder ähnliche Systeme. Die gesamte Produktion läuft direkt auf unseren lokalen Workstations. Das bedeutet volle Kontrolle über Qualität, Geschwindigkeit, Inhalte und Rechte.

 

 

Faszinierende neue Stilrichtungen

Wir erzeugen diese Bilder in unterschiedlichsten Stilrichtungen:

  • Photographie
  • Hyperrealismus
  • Illustration
  • Malerei
  • konzeptionelle Bildwelten

 

 

Modelfotografie in HiRes vom Schreibtisch aus

Und wir gehen noch weiter

Zu jedem Bild erzeugen wir auf Wunsch eine passende Depth Map. Dadurch entstehen pseudo-dreidimensionale Bilder mit echter Tiefenwirkung.

 

Diese lassen sich einsetzen für:

  • 3D-Darstellungen in Social Media (z.B. Facebook)
  • Tiefeneffekte auf Smartphones
  • immersive Virtual Reality-Umgebungen
  • AR-Anwendungen
  • interaktive Marken- und Erlebniswelten

 

Mit demselben Workflow produzieren wir außerdem:

  • 3D-Modelle
  • hochauflösende 360°-Panoramen
  • komplette digitale Welten, realistisch oder vollständig aus der Phantasie

 

 

Ein besonders mächtiger Schritt ist die Kombination dieser Technologie mit pslzme – unserem neuen, bahnbrechenden Framework für Link-Personalisierung.

Wir sind in der Lage, personalisierte Bilder mit mehreren Tiefenebenen zu erzeugen. Bilder, die sich nicht nur inhaltlich verändern, sondern räumlich reagieren. Personalisierung, die man nicht erklärt, sondern erlebt.

 

Beispiele von unserer personalisierten Website:

Personalisiertes Muster für Maximilian Mustermann nachdem er einem pslzme-Link folgte.
Und so sieht das gleiche Bild dann für Frau Anna Schmidt aus, wenn sie den pslzme-Link benutzte.

Sie möchten unsere Personalisierung gerne mal selbst ausprobieren? Gerne senden wir Ihnen Ihren eigenen pslzme-Link zu.

 

Und jetzt der Punkt, der viele überrascht:

Alles ist lizenzfrei. Alles ist frei von Zensur.

Das heißt nicht, dass wir beliebig handeln. Es heißt, dass wir die Verantwortung lieber selbst übernehmen, statt uns dies von Serviceanbietern gegen Bahres vorschreiben zu lassen, was wir dürfen und was nicht. Wir entscheiden selbst, was wir erzeugen, und stellen sicher, dass keine Rechte verletzt werden. Ohne versteckte Klauseln. Ohne Plattformabhängigkeiten. Ohne Einschränkungen bei Veröffentlichung oder kommerzieller Nutzung.

Schneller. Günstiger. Und qualitativ auf einem Niveau, das wir so am Markt bislang nicht gefunden haben.

 

Interesse? Oder gar dringenden Bedarf?

Diesen Produktionsworkflow bieten wir selbstverständlich ab sofort auch als Serviceleistung an. Wer maximale KI-Bildqualität sucht, extreme Auflösungen benötigt oder visuell Dinge umsetzen will, die bisher schlicht nicht möglich waren, sollte mit uns sprechen.

https://www.alexanderdort.com/kontakt.html